FAQ zur Langlebigkeit von Veton

Langlebigkeit ist mehr als eine IP-Klasse. Die Ladestation steht draußen, durch Hitze, Kälte, Regen und UV. Sie muss funktionieren. Und sie muss auch nach fünf und zehn Jahren noch richtig am Gebäude aussehen.

Gebaut, um draußen zu bleiben.

Die Veton®-Ladestation wird als Außenobjekt am Gebäude behandelt. Materialien, Konstruktion, Kabel und Servicezugang sind zusammen entworfen.

Die zentrale Entscheidung ist die Zweiteilung des Produkts. Der Ladepunkt bleibt draußen. Elektronik, Schutzeinrichtungen und Controller sitzen in einem separaten Gehäuse im Gebäude.

Das beseitigt das Ausfallmuster konventioneller Outdoor-Ladestationen. Kein Kondenswasser auf den Platinen. Kein Hitzestress. Kein vergilbter Kunststoff. Kein Komplettaustausch, wenn ein Teil ausfällt.

Was macht eine Veton-Ladestation langlebig?

  • Konstruktion aus Magnelis-Stahl. Ein Rahmen aus 3 mm Magnelis mit 2 mm starken Außenpaneelen. Die Zink-Aluminium-Magnesium-Beschichtung heilt sich an Schnittkanten und Kratzern selbst.
  • Pulverbeschichtung in Fassadenqualität. Der feinstrukturierte Lack aus der Architekturverkleidung, aufgebracht auf das Magnelis-Substrat.
  • IP65 / IK10. Staubdicht, abgedichtet gegen Strahlwasser, ausgelegt für die höchste Stoßfestigkeitsklasse der IEC-Norm.
  • Ladecontroller in Industriequalität. Dieselbe Controllerklasse wie in OEM- und Infrastrukturprojekten, kein Hobby-Chipsatz.
  • Elektronik im Gebäude. Die Ladeelektronik sitzt in einem kleinen Gehäuse im Gebäude, fern von Hitze, Kälte, Kondenswasser und UV.
  • Modularer Service. Austauschbare Komponenten. Fällt ein Teil aus, wird nur dieses Teil ersetzt.
  • Fünf Jahre Vor-Ort-Garantie, serienmäßig.

Warum ist Feuchtigkeit entscheidend?

Feuchtigkeit ist der Hauptfeind von Außenelektronik. Eine einzelne versiegelte Outdoor-Box kämpft jede Nacht und bei jedem Sturm gegen Kondenswasser. Die Veton®-Ladestation umgeht das. Das Objekt im Außenbereich trägt keine empfindliche Elektronik. Das Gehäuse im Gebäude steht in normalem Gebäudeklima.

Warum zählt die Servicefreundlichkeit?

Eine Ladestation, die sich warten lässt, hat einen anderen Lebenszyklus als eine, die komplett ersetzt wird. Bei einer Veton®-Installation sitzen Controller, Schutzeinrichtungen und Energiezähler im Gehäuse im Gebäude. Jedes Teil lässt sich einzeln tauschen. Das Objekt im Außenbereich bleibt an seinem Platz.

Das bedeutet geringere Langzeitkosten und weniger Ausfallzeit. Kein Aufnehmen von Belag, Bepflanzung oder Fassade, um ein Teil zu wechseln.

Worin unterscheidet sich Veton von einer typischen versiegelten Wallbox?

Die meisten Outdoor-Ladestationen sind eine einzige versiegelte Box. Elektronik, Controller und Anschlüsse sitzen alle im selben Außengehäuse. Fällt ein Teil aus, muss meist die ganze Einheit von der Wand. Danach wird die Wand ausgebessert, neu gestrichen und passend nachgearbeitet.

Die Veton®-Ladestation ist andersherum gebaut. Die Elektronik sitzt in einem Schrank im Gebäude. Nur das Außenobjekt bleibt draußen. Die Elektronik sieht nie Hitze, Kälte, Kondenswasser oder UV. Ein Techniker tauscht das ausgefallene Teil, nicht die Ladestation.

Das Ergebnis: eine längere Lebensdauer im Außenbereich und geringere Gesamtbetriebskosten.