FAQ: Laden für Hotellerie und Gastronomie

Für Hotels, Restaurants und Resorts. Die Ladestation steht am Eingang, neben der Beleuchtung und der Bepflanzung. Sie wird wahrgenommen, noch bevor die Eingangstür es wird.

Worauf kommt es beim Laden in der Hotellerie am meisten an?

Sechs Dinge. Klarheit für den Gast, Verfügbarkeit, Zugangskontrolle, Abrechnung oder freie Nutzung, Kabelführung und visuelle Integration. Die Ladestation ist Teil der Ankunft, neben der Eingangsbeleuchtung und der Bepflanzung.

Welche Veton-Modelle eignen sich für Hotellerie und Gastronomie am besten?

Meist drei.

  • Veton® Two (Steckdose). Zwei freiliegende Typ-2-Steckdosen an derselben Säule, bis zu 22 kW je Steckdose. Für Gäste, die ihr eigenes Kabel mitbringen.
  • Veton® One oder Veton® Two (Stecker). Das Kabel ist integriert, und die Ladepistole verschwindet hinter einer flächenbündigen Klappe. Für eine Ankunft ganz ohne Hantieren.
  • Veton® Ili. Die passende Außenleuchte, entlang desselben Wegs platziert.

Die Ladestationen sind IK10, für den Außenbereich ausgelegt, mit fünf Jahren Vor-Ort-Garantie. Ili wird als Leuchte verkauft, mit entsprechender Garantie.

Sollten die Ladestationen öffentlich oder privat sein?

Drei Modelle. Kostenloser Service für Gäste, per RFID-Karten von der Rezeption. Bezahltes Laden, abgerechnet über eine OCPP-Plattform Ihrer Wahl. Oder hybrid, kostenlos für Gäste und kostenpflichtig für die Öffentlichkeit. Die Ladestation ist OCPP-offen, die Plattform ist Ihre Entscheidung.

Warum zählt Design in der Hotellerie?

Die Ladestation wird im selben Moment wahrgenommen wie der Türgriff und die Beschilderung. Wirkt sie wie technisches Gerät, wirkt der Eingang genauso.